Mittwoch, 6. Dezember 2017

Baustrom und Bauwasser - never ending story

Unsere Nachbarin hat uns netterweiser beim Wasser und Strom ausgeholfen. Um die Geduld nicht zu strapazieren, wird es langsam Zeit auf eigenen Beinen zu stehen.
Problem an der Sache ist, dass wir zu spät den Wasser- und Stromanschluss beantragt haben.
Denn ohne Anschluss kein Bauwasser oder Baustrom.

Die Verantwortung des Baustromes konnten wir gegen ein großzügiges Entgelt an die Elmbau abgeben. Die hat auch fix eine Lösung gefunden und nach Rücksprache mit dem Netzbetreiber die Trafostation angezapft, die auf unserem Grundstück steht.

Beim Wasser verhält es sich leider nicht so einfach. Theoretisch sollten wir sogar zwei Anschlüsse auf dem Grundstück haben. Praktisch haben wir keinen gefunden.  Laut Aussage des Versorgers haben wir nicht tief genug gegraben. Unsere Motivation, weiter zu graben, ist aber nicht besonders hoch. Zum einen muss ich mir wieder einen Bagger ausleihen und zum anderen kostet das Bauwasser eine monatliche Miete + Anschlusskosten + Verbrauchskosten. Wenn man jetzt zusammenrechnet, was der m³ Wasser kostet, steht das in keinem Verhältnis. Ein anderes Problem ist, dass der Bauwasserschrank nicht frostsicher ist. Friert der Zähler ein, sind wir unsere Kaution los.
Also habe ich mir ein 1000L Tank besorgt. Den Maurern wird es vielleicht nicht ganz so gefallen, ich dafür kann auch bei Frost beruhigt schlafen.

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