Freitag, 17. März 2017

Projektstopp

Wir warteten schon gespannt auf dem 15.03., an dem unser Architektentermin stattfinden sollte. Für diesen Tag hatten wir uns extra Urlaub genommen. Überraschend bekam ich dann am 14.03. einen Anruf von unserem Ansprechpartner bei der Elmbau. Er teillte uns mit, es gäbe eine Konkretisierung unseres Vertrages, die wir vor dem Architektentermin unterschreiben müssten.
Ich hoffte auf nichts Böses und bat ihm, uns diese Konkretisierung  per email zu schicken.
In der Mittagpause schaute ich mal über das Dokument. Die ersten Punkte lasen sich auch nicht weiter dramatisch, ein paar Punkte wurden genauer definiert und noch ein paar Hinweise gegeben.
Ein anderer Punkt jedoch, wurde schon vor dem Vertrag heiß diskutiert. Unser Ansprechpartner machte dazu einen Vorschlag, der uns beide "ja" sagen ließ. Doch genau dieser wurde jetzt ersatzlos gestrichen.
Da wir diese Konkretisierung erst am Abend zusammen prüfen konnten, habe ich vorab schon mal eine email geschrieben, dass es speziell bei diesem einen Punkt noch Diskussionsbedarf besteht. Meine Hoffnung war, dass sich jemand von Elmbau dem annimmt, mich zurückruft und wir die Sache klären können, damit morgen der Termin stattfinden kann.
Dies geschah nicht. Nach Feierabend rief ICH unseren Ansprechpartner zurück. Er gab mir zu verstehen, dass ohne eine Unterschrift der Termin nicht stattfinden kann.
Er könne bei diesem Punkt nichts weiter machen. Wir müssten das am nächsten Tag mit dem Betriebsleiter klären.
Uns wurde also die Pistole auf die Brust gesetzt. Wir duckten uns weg und unterschrieben nicht.
Unsere Hausbaustimmung war an diesem Abend auf dem Tiefpunkt.

Am nächsten Tag sind wir erstmal shoppen gegangen. :)
Am Nachmittag gab es dann das Telefonat mit dem Betriebsleiter. Wir hatten das Gefühl, dass er sich Zeit für uns nahm und auch ernsthaft an einer Klärung interessiert ist. Er versprach uns, die Sache zu klären.

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